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Neues Album mit Chorwerk Ruhr

 

 

Preis der deutschen Schallplattenkritik

 

Chorwerk Ruhr / Florian Helgath / Bochumer Symphoniker

Das Album Carré Stockhausen hat den Preis der Deutschen Schallplattenkritik (Bestenliste 3/2022) in der Kategorie „Chor und Vokalensemble“ gewonnen.

Die Einspielung war darüber hinaus auch für die Kategorie „Zeitgenössische Musik“ nominiert.

 

erschienen 23.06.2022

 

Nominierung Opus Klassik

Capella de la Torre / Chorwerk Ruhr / Florian Helgath - Bodenschätze. Motets from the Florilegium Portense

 Florian Helgath ist mit diesem Album für den Opus Klassik 2022 in der Kategorie Chorwerkeinspielungen nominiert.

 

 

Neues Album mit Chorwerk Ruhr

Die Vokalmusik des wohl bedeutendsten deutschen Komponisten des Frühbarock, Heinrich Schütz, mit Vokalmusik des 1949 in Lindau geborenen Nikolaus Brass in Verbindung zu bringen, geht zurück auf das Musiktheater-Projekt „Earth Diver“ der Ruhrtriennale 2016, die unter dem Motto Gott und wir stand. Brass komponierte hierfür seine als „Voices I“ und „Voices II“ betitelten „Chorszenen für ein Musiktheater“. Dabei traf Brass‘ Vokalmusik auf diejenige von Heinrich Schütz, aber auch auf elektronisch-geräuschhafte Musik (Soundscapes) sowie gesprochene Texte. Visuell ergänzten zudem Filmsequenzen das Geschehen. Quasi herausgelöst aus dieser szenischen Situation sowie den visuellen Ergänzungen durch projizierte Filmsequenzen „reduziert“ diese CD die Situation auf die „reine“ Klangbegegnung: Heinrich Schütz – Nikolaus Brass.

Erscheinungstermin: 3. Juni 2022

 

 

Neues Album mit Zürcher Sing-Akademie

Im Oktober 2022 erscheint die zweite Einspielung von Florian Helgath mit der Zürcher Sing-Akademie bei Claves Records.
Zu hören sind Werke von Brahms/ Kinzler, Winkelman, Huber, Flury und Schürch.

 

 

 

Neues Album mit Chorwerk Ruhr

Mit Chorwerk Ruhr und der Capella de la Torre stellt Florian Helgath in der neuen Einspielung Motetten aus dem ausgehenden 16. Jahrhundert in den Fokus. Die Sammlung des Frühbarockmeisters Erhard Bodenschatz, 1603 erstmals erschienen, verdeutlicht in Gesängen meist deutscher oder italienischer Meister die damals neue Satztechnik des Barock in klar nachvollziehbarer Weise. Auch der junge J.S. Bach hörte und studierte diese Werke, die schon rund 100 Jahre alt waren.

 

 

„[…] Auf im wahrsten Sinne des Wortes unerhörte Entdeckungen dieser Sammlung begibt man sich mit dem Album »Bodenschätze«, eingesungen vom exzellenten Chorwerk Ruhr unter Florian Helgath. Was einem hier entgegenschallt, ist repräsentative, geistliche Musik vom Feinsten […] Auch die dezente Instrumentalbegleitung auf historischen Instrumenten durch das Bläserensemble »Capella de la Torre« bereichert das Album und unterstreicht die Feierlichkeit der Musik. Mal werden die Instrumente mit entsprechenden Stimmen gekoppelt, mal kleinere Vor- und Zwischenspiele eingeschaltet. Und so erweist sich dieses herrliche, auf höchstem Niveau musizierte Album als eine Fundgrube vokalmusikalischer Schätze aus der Zeit um 1600.“

Chorzeit, Arne Sonntag, Januar 2022